Access Broker
Ein Access Broker ist ein Akteur im Cybercrime-Ökosystem, der sich unbefugten Zugang zu IT-Systemen verschafft und diesen Zugang anschließend an andere Kriminelle verkauft (z. B. an Ransomware-Gruppen).
Cyber-Glossar
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Ein Access Broker ist ein Akteur im Cybercrime-Ökosystem, der sich unbefugten Zugang zu IT-Systemen verschafft und diesen Zugang anschließend an andere Kriminelle verkauft (z. B. an Ransomware-Gruppen).
Ein Account Takeover bezeichnet die unbefugte Übernahme eines Benutzerkontos durch Angreifer, meist durch gestohlene Zugangsdaten oder Phishing.
Ein Advanced Persistent Threat ist ein gezielter, langfristig angelegter Cyberangriff durch meist gut organisierte Angreifer (z. B. staatliche Gruppen). Ziel ist es, unbemerkt in ein System einzudringen, sich dort dauerhaft zu halten und sensible Daten auszuspähen oder Schaden anzurichten.
Adware ist eine Form von Software, die unerwünschte Werbung auf einem Gerät anzeigt, häufig in Form von Pop-ups oder eingeblendeten Bannern. Sie wird oft unbemerkt mit anderer Software installiert und kann das Nutzerverhalten ausspähen.
Eine Backdoor ist ein versteckter Zugang zu einem IT-System, der Sicherheitsmechanismen umgeht und Angreifern unbefugten Zugriff ermöglicht.
Ein Backup ist eine Sicherungskopie von Daten, die erstellt wird, um im Falle von Datenverlust (z. B. durch Cyberangriffe oder technische Fehler) eine Wiederherstellung zu ermöglichen.
Ein definierter Mindeststandard an Sicherheitsmaßnahmen, den Systeme oder Organisationen erfüllen müssen, um grundlegenden Schutz zu gewährleisten.
Eine dezentrale, manipulationssichere Datenstruktur, bei der Transaktionen in Blöcken gespeichert und kryptografisch miteinander verknüpft werden.
Ein CAPTCHA ist ein Sicherheitsmechanismus, der sicherstellt, dass eine Eingabe von einem Menschen und nicht von einem automatisierten Bot stammt, z. B. durch Bilderkennung oder Texteingaben.
CEO-Fraud ist eine Form des Cyberbetrugs, bei der sich Angreifer als Führungskraft eines Unternehmens ausgeben, um Mitarbeiter zu betrügerischen Zahlungen oder sensiblen Informationen zu verleiten.
Der CISO ist die für die Informationssicherheit verantwortliche Führungskraft in einem Unternehmen und zuständig für Strategie, Richtlinien und Schutzmaßnahmen.
Cloud Computing bezeichnet die Bereitstellung von IT-Ressourcen wie Speicher, Rechenleistung oder Software über das Internet, anstatt über lokale Systeme.
Ein Data Breach ist ein Sicherheitsvorfall, bei dem vertrauliche oder geschützte Daten unbefugt offengelegt, gestohlen oder eingesehen werden.
DLP bezeichnet Sicherheitslösungen und -strategien, die verhindern sollen, dass sensible Daten unbefugt übertragen, gespeichert oder offengelegt werden.
Datenintegrität beschreibt den Zustand, dass Daten vollständig, korrekt und unverändert sind.
Datenschutz umfasst alle Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch und unbefugtem Zugriff sowie zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (z. B. DSGVO).
E-Mail-Spoofing ist eine Technik, bei der Angreifer die Absenderadresse einer E-Mail fälschen, um den Eindruck zu erwecken, die Nachricht stamme von einer vertrauenswürdigen Quelle.
Ein Eigenschaden bezeichnet einen Schaden, der direkt im eigenen Unternehmen entsteht, z. B. durch Betriebsunterbrechung, Datenverlust oder Wiederherstellungskosten infolge eines Cyberangriffs.
Encryption ist der Prozess der Umwandlung von Daten in eine verschlüsselte Form, sodass sie nur von autorisierten Personen gelesen werden können.
End-to-End-Verschlüsselung ist ein Verfahren, bei dem Daten nur auf den Endgeräten der Kommunikationspartner entschlüsselt werden können, sodass selbst Dienstanbieter keinen Zugriff auf die Inhalte haben.
Fake President Fraud ist eine Form des CEO-Fraud, bei der sich Angreifer gezielt als Geschäftsführer oder Führungskraft ausgeben, um Mitarbeiter zu betrügerischen Überweisungen zu bewegen.
Fake-Invoice-Betrug ist eine Betrugsmasche, bei der gefälschte Rechnungen an Unternehmen versendet werden, um Zahlungen auf Konten von Angreifern umzuleiten.
Ein False Negative ist ein Fehler in einem Sicherheitssystem, bei dem eine tatsächliche Bedrohung nicht erkannt wird.
Ein False Positive ist ein Fehlalarm in einem Sicherheitssystem, bei dem eine legitime Aktivität fälschlicherweise als Bedrohung erkannt wird.
Ein Gateway ist ein Netzwerkknoten, der als Schnittstelle zwischen verschiedenen Netzwerken dient und den Datenverkehr zwischen ihnen steuert.
Die GDPR ist die englische Bezeichnung für die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Sie regelt den Schutz personenbezogener Daten und verpflichtet Unternehmen zur Einhaltung strenger Datenschutzanforderungen.
Eine Gefährdungsanalyse ist die systematische Identifikation und Bewertung potenzieller Bedrohungen für IT-Systeme und Geschäftsprozesse.
Geheimhaltung ist ein grundlegendes Schutzziel der Informationssicherheit und stellt sicher, dass Informationen nur von autorisierten Personen eingesehen werden können.
Ein Hacker ist eine Person, die sich intensiv mit IT-Systemen beschäftigt. Der Begriff wird oft für Angreifer verwendet, kann aber auch legale Sicherheitsexperten (Ethical Hacker) bezeichnen.
Ein Hackerangriff ist ein gezielter Versuch, sich unbefugt Zugang zu IT-Systemen, Netzwerken oder Daten zu verschaffen, um Informationen zu stehlen, Systeme zu manipulieren oder Schaden zu verursachen.
Hacking bezeichnet das Eindringen in IT-Systeme oder Netzwerke, entweder zu kriminellen Zwecken oder im Rahmen autorisierter Sicherheitstests.
Ein Hashwert ist eine durch eine mathematische Funktion erzeugte Zeichenfolge, die Daten eindeutig repräsentiert und häufig zur Integritätsprüfung oder Passwortspeicherung verwendet wird.
Identitätsdiebstahl bezeichnet die missbräuchliche Nutzung persönlicher Daten einer Person, um sich als diese auszugeben und z. B. finanzielle oder kriminelle Handlungen durchzuführen.
IAM umfasst Prozesse und Technologien zur Verwaltung von digitalen Identitäten sowie zur Steuerung von Zugriffsrechten auf Systeme und Daten.
Ein Incident ist ein Ereignis, das die Sicherheit von IT-Systemen beeinträchtigt oder beeinträchtigen könnte, z. B. ein Angriff oder eine Datenpanne.
Incident Response bezeichnet die strukturierte Vorgehensweise zur Erkennung, Analyse und Bewältigung von Sicherheitsvorfällen.
Jailbreaking bezeichnet das Entfernen von Sicherheitsbeschränkungen auf Geräten (z. B. Smartphones), um uneingeschränkten Zugriff auf das Betriebssystem zu erhalten. Dies kann jedoch Sicherheitsrisiken erhöhen.
JavaScript Injection ist eine Angriffstechnik, bei der schädlicher JavaScript-Code in eine Webseite eingeschleust wird, um Daten zu stehlen oder Nutzer zu manipulieren.
Just-in-Time Access ist ein Sicherheitskonzept, bei dem Zugriffsrechte nur für einen begrenzten Zeitraum und bei Bedarf gewährt werden, um Risiken durch dauerhafte Berechtigungen zu minimieren.
Ein Keylogger ist eine Software oder ein Hardwaregerät, das Tastatureingaben aufzeichnet, um z. B. Passwörter oder andere sensible Informationen auszuspähen.
Kompromittierung bezeichnet den Zustand, in dem ein IT-System, Konto oder Daten durch einen Angreifer unbefugt beeinflusst, kontrolliert oder offengelegt wurden.
Konfigurationsmanagement umfasst die Verwaltung und Kontrolle von Systemkonfigurationen, um Konsistenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in IT-Umgebungen sicherzustellen.
Kontrollmechanismen sind technische oder organisatorische Maßnahmen, die eingesetzt werden, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und die Einhaltung von Richtlinien sicherzustellen.
Lateral Movement bezeichnet die Bewegung eines Angreifers innerhalb eines Netzwerks, nachdem er den initialen Zugriff erlangt hat, um weitere Systeme zu kompromittieren.
Ein Leak bezeichnet die ungewollte Offenlegung oder Veröffentlichung sensibler Daten.
Das Least-Privilege-Prinzip besagt, dass Benutzer und Systeme nur die minimal notwendigen Zugriffsrechte erhalten sollen, um ihre Aufgaben zu erfüllen.
Ein Legacy-System ist ein veraltetes IT-System oder eine alte Software, die weiterhin im Einsatz ist, aber oft nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht.
Malvertising bezeichnet die Verbreitung von Schadsoftware über manipulierte Online-Werbeanzeigen.
Malware ist ein Sammelbegriff für schädliche Software, die entwickelt wurde, um Systeme zu beschädigen, Daten zu stehlen oder unbefugten Zugriff zu ermöglichen.
Ein Man-in-the-Middle-Angriff ist ein Angriff, bei dem sich ein Angreifer unbemerkt zwischen zwei Kommunikationspartner schaltet, um Daten abzufangen oder zu manipulieren.
Ein MSSP ist ein externer Dienstleister, der Sicherheitsservices wie Monitoring, Bedrohungserkennung oder Incident Response für Unternehmen übernimmt.
Ein Netzwerk ist eine Verbindung mehrerer IT-Systeme oder Geräte, die miteinander kommunizieren und Daten austauschen können.
Netzwerksicherheit umfasst alle Maßnahmen zum Schutz von Netzwerken vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch oder Angriffen.
Eine Next-Generation Firewall ist eine moderne Firewall, die neben klassischen Filterfunktionen auch erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Anwendungsanalyse und Intrusion Prevention bietet.
Ein NDA ist eine Vertraulichkeitsvereinbarung, die sicherstellt, dass sensible Informationen nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden.
OAuth ist ein Autorisierungsprotokoll, das es ermöglicht, Anwendungen Zugriff auf Benutzerkonten zu gewähren, ohne dass Passwörter direkt weitergegeben werden müssen.
Obliegenheiten sind vertraglich festgelegte Pflichten, die ein Versicherungsnehmer erfüllen muss, z. B. die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen oder Meldepflichten im Schadenfall.
On-Premises bezeichnet IT-Systeme und Anwendungen, die lokal im eigenen Unternehmen betrieben werden, anstatt in der Cloud.
Open Source bezeichnet Software, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und von jedem eingesehen, verändert und weiterentwickelt werden kann.
Eine Passwort-Policy definiert Regeln für die Erstellung und Verwaltung von Passwörtern, z. B. Mindestlänge oder Komplexität.
Ein Patch ist ein Software-Update, das Fehler behebt oder Sicherheitslücken schließt.
Patch Management bezeichnet den Prozess der Verwaltung und Installation von Updates, um Systeme aktuell und sicher zu halten.
Ein Penetrationstest ist ein kontrollierter Sicherheitscheck, bei dem IT-Systeme gezielt angegriffen werden, um Schwachstellen aufzudecken.
Qualitätsmanagement umfasst alle Maßnahmen zur Sicherstellung und Verbesserung von Prozessen und Leistungen, auch im Bereich der IT- und Informationssicherheit.
Quarantäne bezeichnet das Isolieren von verdächtigen Dateien oder Systemen, um eine Ausbreitung von Schadsoftware zu verhindern.
Eine Query ist eine Abfrage an eine Datenbank oder ein System, um bestimmte Informationen zu erhalten.
Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Code, der Informationen enthält und mit mobilen Geräten gescannt werden kann, z. B. zur Weiterleitung auf Webseiten.
Ransomware ist eine Form von Schadsoftware, die Daten oder Systeme verschlüsselt und Lösegeld für die Wiederherstellung fordert.
Eine Readinessanalyse ist die Bewertung des aktuellen Sicherheits- und Reifegrads eines Unternehmens, um festzustellen, wie gut es auf Cyberangriffe oder Krisensituationen vorbereitet ist.
Recovery bezeichnet den Prozess der Wiederherstellung von Systemen, Daten oder Prozessen nach einem Ausfall oder Sicherheitsvorfall.
Red Teaming ist eine realitätsnahe Simulation von Cyberangriffen, bei der Sicherheitsteams gezielt versuchen, die Abwehrmechanismen eines Unternehmens zu überwinden.
Eine Sandbox ist eine isolierte Testumgebung, in der Programme oder Dateien sicher ausgeführt werden können, ohne das eigentliche System zu gefährden.
Scareware ist eine Form von Schadsoftware oder Betrug, bei der Nutzer durch Angst oder Täuschung dazu gebracht werden, vermeintliche Sicherheitssoftware zu installieren oder Zahlungen zu leisten.
Schadsoftware ist ein Sammelbegriff für Programme, die entwickelt wurden, um Systeme zu beschädigen, Daten zu stehlen oder unbefugten Zugriff zu ermöglichen.
Eine Schwachstelle ist ein Fehler oder eine Sicherheitslücke in einem System, der von Angreifern ausgenutzt werden kann.
Ein Takedown bezeichnet das gezielte Abschalten von schädlichen Infrastrukturen, z. B. Phishing-Webseiten oder Command-and-Control-Servern.
TOM sind Sicherheitsmaßnahmen, die Unternehmen ergreifen müssen, um Daten zu schützen, insbesondere im Rahmen gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO.
Third-Party Risk beschreibt das Risiko, das durch externe Dienstleister, Partner oder Lieferanten entsteht, insbesondere im Hinblick auf IT-Sicherheit.
Eine Bedrohung ist ein potenzielles Ereignis oder eine Handlung, die die Sicherheit von IT-Systemen oder Daten gefährden kann.
Überwachung bezeichnet die kontinuierliche Beobachtung von IT-Systemen, Netzwerken und Aktivitäten, um Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen.
Unauthorized Access bezeichnet den Zugriff auf Systeme, Daten oder Anwendungen durch Personen ohne entsprechende Berechtigung.
Ein Underwriter ist ein Risikoprüfer bei einem Versicherungsunternehmen, der Anträge bewertet, Risiken einschätzt und entscheidet, ob und zu welchen Bedingungen (z. B. Prämie, Selbstbehalt) ein Versicherungsschutz gewährt wird. In der Cyberversicherung analysiert der Underwriter insbesondere die IT-Sicherheitslage eines Unternehmens.
Ein Update ist eine Aktualisierung von Software, die Fehler behebt, Funktionen verbessert oder Sicherheitslücken schließt.
Verfügbarkeit ist ein Schutzziel der Informationssicherheit und stellt sicher, dass Systeme, Anwendungen und Daten jederzeit für berechtigte Nutzer zugänglich sind.
Verifikation ist der Prozess der Überprüfung, ob eine Aussage, ein System oder eine Identität korrekt und vertrauenswürdig ist.
Verschlüsselung ist der Prozess, bei dem Daten in eine unlesbare Form umgewandelt werden, sodass sie nur von autorisierten Personen wieder entschlüsselt werden können.
Vertraulichkeit ist ein grundlegendes Schutzziel der Informationssicherheit und stellt sicher, dass Informationen nur von berechtigten Personen eingesehen werden können.
Eine Web Application Firewall schützt Webanwendungen, indem sie den Datenverkehr überwacht und schädliche Anfragen, z. B. SQL-Injection oder XSS-Angriffe, blockiert.
Ein Webserver ist ein Server, der Webseiten bereitstellt und Anfragen von Browsern verarbeitet.
Whaling ist eine spezielle Form des Phishings, bei der gezielt hochrangige Führungskräfte (z. B. CEOs) angegriffen werden.
Ein White Hat Hacker ist ein Sicherheitsexperte, der autorisiert Schwachstellen in Systemen aufdeckt, um diese zu beheben.
XML ist eine Auszeichnungssprache zur strukturierten Darstellung und Übertragung von Daten zwischen Systemen, die häufig in Webanwendungen und Schnittstellen verwendet wird.
XML-Injection ist eine Angriffstechnik, bei der schädlicher Code in XML-Daten eingeschleust wird, um Anwendungen zu manipulieren oder unbefugten Zugriff zu erlangen.
XSS ist eine Sicherheitslücke in Webanwendungen, bei der Angreifer schädlichen Code in Webseiten einschleusen, der im Browser anderer Nutzer ausgeführt wird.
YARA ist ein Tool und eine Regel-Sprache, die in der Cybersecurity verwendet wird, um Malware anhand bestimmter Muster oder Signaturen zu identifizieren.
Ein Yottabyte ist eine Maßeinheit für digitale Daten und entspricht einer extrem großen Datenmenge (10²⁴ Bytes). Der Begriff wird vor allem im Kontext von Big Data und großen IT-Infrastrukturen verwendet.
Ein YubiKey ist ein Hardware-Authentifizierungsgerät, das zur sicheren Anmeldung an Systemen dient, z. B. im Rahmen von Multi-Faktor-Authentifizierung.
Zero Trust ist ein Sicherheitskonzept, bei dem grundsätzlich keinem Benutzer oder System vertraut wird – auch nicht innerhalb des eigenen Netzwerks. Jeder Zugriff muss kontinuierlich überprüft werden.
Ein Zero-Day-Exploit ist ein Angriff, der eine bislang unbekannte Sicherheitslücke ausnutzt, für die noch kein Patch oder Schutzmechanismus existiert.
Ein digitales Zertifikat ist eine elektronische Bescheinigung, die die Identität einer Person, eines Servers oder einer Organisation bestätigt und für sichere Kommunikation (z. B. HTTPS) genutzt wird.
Zugriffskontrolle umfasst alle Mechanismen und Prozesse, die sicherstellen, dass nur autorisierte Nutzer auf Systeme, Daten oder Anwendungen zugreifen können.